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thyssenkrupp-Aktie: Einigung im Korvettenstreit

09.06.17 - Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Maximilian Völkl vom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie von thyssenkrupp (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) unter die Lupe.

Das Thema habe den DAX-Konzern in den vergangenen Wochen immer wieder beschäftigt. Nun habe sich das Konsortium aus ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und Lürssen mit dem Rivalen German Naval Yards (GNY) im Streit um den Korvettenauftrag der Bundesregierung geeinigt. Fünf Korvetten habe der Bund bei TKMS und Lürssen bestellt. Rund 1,9 Milliarden Euro würden die Schiffe kosten. Daran solle sich auch nichts ändern, auch wenn GNY nun ebenfalls zum Konsortium gehöre. Rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes solle der Konkurrent als Arbeitspaket erhalten.

Die Einigung im Korvettenstreit und eine nahende Fusion mit Tata würden für Euphorie bei der thyssenkrupp-Aktie sorgen. Eine neue Attacke auf das Jahreshoch scheine mit dem Schwung der guten Nachrichten möglich.

Sollte der Stahlbereich abgespalten werden, stehe aber ohnehin eine Neubewertung der thyssenkrupp-Aktie an. Dann sind auch Aktienkurse von über 30 Euro denkbar, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär". (Analyse vom 09.06.2017) (09.06.2017/ac/a/d)

                                                                                                                        

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