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Societe Generale schafft mit Milliardenzahlung US-Sanktionsvorwürfe aus der Welt

19.11.18

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die französische Großbank Societe Generale hat eine weitere Auseinandersetzung mit US-Behörden milliardenschwer beendet. Zur Beilegung von Vorwürfen, gegen Sanktionsbestimmungen verstoßen zu haben, zahlt das Institut insgesamt 1,34 Milliarden US-Dollar (1,2 Mrd Euro), wie aus einer Mitteilung der auf Behördenseite beteiligten US-Notenbank vom Montag hervorgeht. In dem Verfahren ging es um Fehlverhalten in Zusammenhang mit Iran, Sudan und Kuba in den Jahren 2003 bis 2013. Laut Aussage des Unternehmens hat die nun erfolgte Einigung keinen zusätzlichen Einfluss auf die Ergebnisse des laufenden Jahres.

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Anfang Juni hatte die Bank ebenfalls für 1,3 Milliarden Dollar einem Vergleich wegen angeblicher Schmiergeldzahlungen und Marktmanipulation zugestimmt. Dabei ging es um Anschuldigungen, libysche Amtsträger während der Gaddafi-Ära über Jahre hinweg bestochen zu haben. Zudem sollen die Franzosen wichtige Zins-Größen wie Libor und Euribor manipuliert haben./he/men


                                                                                                                        

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