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OTS: Microsoft Deutschland GmbH / Hoffnungsträger für die Wirtschaft: ...

13:15

Hoffnungsträger für die Wirtschaft: Deutsche Industrie zeigt sich zur

Hannover Messe selbstbewusst auf dem Weg ins KI-Zeitalter (FOTO)

Hannover (ots) -

- Fast drei Viertel (74 Prozent) der Tech-Entscheider*innen aus der Industrie

bescheinigen dem eigenen Unternehmen, im rasanten KI-Rennen mitzuhalten, fast

10 Prozent bezeichnen sich als Vorreiter.

- Mehr als die Hälfte (53 Prozent) sieht sich auch bei intelligenten humanoiden

Robotern an der Spitze (13 Prozent) oder "halten gut mit" (40 Prozent).

- Persönlich sind Tech-Entscheider KI-Optimisten, fast die Hälfte (49 Prozent)

meint, KI würde ihnen neue Chancen eröffnen, nur 7 Prozent haben Angst, durch

KI ersetzt zu werden.

Deutschland braucht positive Nachrichten und die deutsche Industrie scheint

genau diese zu haben, zumindest was die strategisch wichtige Technologie

"Künstliche Intelligenz" betrifft. Generative KI, KI-Agenten,

Multi-Agentensysteme und bald physische KI - die Entwicklungen schreiten schnell

voran, doch die Industrie hält mit. In einer von Microsoft zur Hannover Messe

bei Techconsult beauftragten, repräsentativen Umfrage unter 1.000

Tech-Entscheider*innen gaben drei Viertel (74,5 Prozent) an, dass die deutsche

Industrie stark genug aufgestellt ist, um die KI-Transformation zu schaffen.

Der Realitätscheck bestätigt diese Einschätzung: Fast 45 Prozent der

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Industrieunternehmen setzen KI-Agenten bereits in mindestens einem

Geschäftsprozess ein, weitere 35 Prozent befinden sich in der Planungs- und

Experimentierphase. Beliebte Einsatzbereiche sind der Kundendienst (36 Prozent),

die IT (31 Prozent), die Produktion (29 Prozent), die Verwaltung (28 Prozent)

sowie der Bereich Marketing und Kommunikation (26 Prozent).

Welche Faktoren die deutsche Industrie stark machen

Tech-Entscheider*innen aus deutschen Industrieunternehmen hinweg wissen: An der

Weltspitze bleibt, wer KI-gestützt die Innovationen liefert, die die Welt gerne

kauft. Danach gefragt, welche Faktoren ausschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit

der deutschen Industrie seien, haben sie eine klare Vorstellung:

- Eine große Innovationskraft (42 Prozent) und die Fähigkeit, wettbewerbsfähige

Produkte zu entwickeln (27 Prozent) stehen weit oben auf der Liste der

Kriterien.

- Der Einsatz der besten KI-Technologie (40 Prozent) sowie von eigenen

KI-Anwendungen (23 Prozent) stehen bei den Erfolgsfaktoren ebenfalls weit

oben.

- Tech-Entscheider*innen bestätigen: Auch auf eine hohe Geschwindigkeit (26

Prozent) und eine globale Skalierfähigkeit (17 Prozent) kommt es an.

Ebenfalls genannt wurden "Europäische Souveränität" (14 Prozent), die eigenen

Unternehmensdaten (14 Prozent), ein Management, das hinter KI steht (9 Prozent),

eine KI-befähigte Belegschaft in der Breite (7 Prozent) und KI-Vorreiter*innen

unter den Mitarbeitenden (9 Prozent).

Die nächste Welle: Physische KI

Auch was die nächste Welle der KI-Evolution, physische KI, betrifft, sehen sich

Tech-Entscheider aus der Industrie gut aufgestellt: 13 Prozent sehen ihr

Unternehmen hier als Vorreiter, 40 Prozent sind der Ansicht, sie würden gut

mithalten. 36 Prozent befürchten, den Möglichkeiten hinterherzuhinken und 9

Prozent bezeichnen das eigene Unternehmen als Schlusslicht. Einige setzen

KI-befähigte humanoide Roboter (8 Prozent), KI-befähigte Roboterarme (13

Prozent) oder KI-befähigte Maschinen (15 Prozent) bereits ein. Zudem werden

KI-Systeme bereits für die echte, physische Welt trainiert, teils in der echten

Welt selbst (22 Prozent), teils in Simulationen (29 Prozent). 28 Prozent der

Befragten aus der Industrie stecken zumindest schon in der Planungs- und

Experimentierphase.

Microsoft hat die Umfrage bei Techconsult in Auftrag gegeben, einem Institut,

das zur renommierten heise-Gruppe gehört. Befragt wurden 1.000 IT-Entscheider

aus Deutschland, in Unternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitenden. 314 dieser

Entscheider stammen aus der Industrie. Die Ergebnisse der Umfrage sind

repräsentativ für Deutschland, sowohl übergreifend als auch die Ergebnisse der

IT-Entscheider aus der Industrie. Die Umfrage wurde im März 2026 durchgeführt.

Pressekontakt Microsoft:

Markus Göbel

Senior Commercial Communications Manager Innovation

E-Mail: mailto:markus.goebel@microsoft.com

Pressekontakt Assembly Ltd./Edelman:

Anica Thalmeier

E-Mail: mailto:anica.thalmeier@assemblyinc.com

Nele Dreisbach

E-Mail: mailto:nele.dreisbach@assemblyinc.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/14822/6261332

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